Programmübersicht

Programmübersicht Juni 2018

bis
9.7.

Kunstausstellung in der Petruskirche:
treuka – Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch

treuka ist ein Kunstprojekt von Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch. 2001 bis etwa 2010 dauerte die intensive Zusammenarbeit der Gruppe. Währenddessen und anschließend arbeiteten alle drei auch eigenständig. Für die Ausstellung in der Petruskirche kommen sie wieder zusammen, zeigen eine Retrospektive früherer Arbeiten, erarbeiten aber auch eigens hierfür ein neues Werk. Wesentliches Merkmal bei der Zusammenarbeit von treuka sind die unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die bei den Gemeinschaftsarbeiten zusammenfließen, gleichberechtigt miteinander funktionieren und ein neues Ganzes ergeben. Das Medium ist die Zeichnung. Es wird auf unterschiedlichen Formaten und Bildträgern gearbeitet, bis hin zu großformatigen Wandarbeiten. Die Arbeit erfolgt nacheinander im Rotationsprinzip. Einer oder eine beginnt, der andere macht weiter. Im Arbeitsprozeß wird reagiert und nuanciert, je nachdem, was die Partner auf Papier oder Leinwand bringen. Das gemeinsame Interesse liegt in der Linie, weniger Fläche und Raum. Die Gemeinschaftszeichnungen orientieren sich immer an Themenvorschlägen, von Besuchern der gemeinsamen Ausstellungen. Die Wahl des Themas bestimmt das Losverfahren. Andrea Hilgenstock schreibt in der „WELT“: „Der luftig-narrative Stil (...) erscheint wie aus einem Guss. Ihre Persönlichkeiten geben sie dabei nicht auf. Doch ist für alle drei die Komposition oberste Instanz. Ihre gemeinsame Affinität zur Linie erleichtert die Zusammenarbeit. (…) Erkennbar aus der Reihe tanzt er nicht. Für den Betrachter ist es ein ganz besonderer Spaß, herauszubekommen, wer welchen Part am Bild gehabt haben könnte.“ Ein Kunstgottesdienst im Juni wird den Impulsen der Arbeiten nachspüren.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 9. Juli 2018.


Mittwoch
13.6.
20 Uhr

Saiten der Welt
Krishn Kypke

homepage Krishn Kypke
Eintritt 14 Euro

Der in Deutschland geborene Gitarrist Krishn Kypke bereiste nach seinem Musikstudium Länder wie z.B. Indien, China, Malaysia und Uzbekistan. Zur Musik werden Reiserlebnisse erzählt, die mal heiter, mal dramatisch und manchmal auch beides gleichzeitig sind. Es erklingen exotische Instrumente und Melodien aus fernen Ländern. Aber auch Bearbeitungen und eigene Kompositionen die musikalisch von den Reisen erzählen. Ein Konzert auf dem im besten Sinne „Worldmusic“ zu Hören ist. Neben der Gitarre erklingen Sitar, Dutar, Pipa und Tumbi. Noch nie gehört? Macht nichts! Man kann einfach die Augen schließen und genießen.


Samstag
16.6.
20 Uhr

canzoni italiane
... e la luna?

homepage ... e la luna?
Eintritt 14 Euro

Eva Spagna, „la fiorentina“ ist die unverwechselbare Stimme von …é la luna? Ihr persönlicher Charme und Witz zeigt sich in ihren zumeist sehr persönlichen Texten, die sie für die Eigenkompositionen der Gruppe schreibt. Sie singt Jazz. Genauer: canzoni italiane. Beides klingt wie ein Widerspruch, ist aber keiner. Und das Ziel von …é la luna? ist es, das auch zu beweisen. …é la luna? wurde als beste Gruppe beim 5. Wettbewerb „Musica Vitale 2002“ der Berliner Werkstatt der Kulturen ausgezeichnet.

Besetzung: Eva Spagna – Gesang, Holdger Schliestedt – Gitarre, Martin Klenk – Cello/Tenorsaxophon


Donnerstag
21.6.
20 Uhr

Blues meets Afrobeat
Marko Jovanović & Afrikadelle

homepage Marko Jovanovic
Eintritt 14 Euro

Marko Jovanović und die Band Afrikadelle ergeben eine einzigartige musikalische Besetzung. Amerikanischer Blues trifft auf westafrikanische Afrobeat und Highlife Musik. Das Ergebnis ist ein feuriges und abwechslungsreiches Programm, gespickt mit coolen Riffs, abwechslungsreichen Grooves und bluesigen Improvisationen. Die durchdringende Power-Stimme von Moussa changiert mit den eher sanften Stimmen von Tunde und Arcadius. Gesungen wird in Yorouba, Fon, Dioula, Französisch und Deutsch, dazu die virtuos gespielten und rhythmisch pulsierenden Melodieinstrumente Balafon, Ngoni und Tanikka, die allesamt die Kalebasse als akustischen Klangkörper haben, kombiniert mit Bassgitarre und Perkussion in modernen Arrangements. Die drei Musiker von Afrikadelle zeigen sich als virtuose und vielfältige Künstler voller Elan, Witz und genialer Musikalität! Der Mundharmonika-Virtuosen Marko Jovanović berührt und verführt mit seinem Spiel gleichermaßen, überzeugt durch Präsenz bei angebrachter Zurückhaltung. Alles wirkt dabei unaufgesetzt, zutiefst geprägt von großem Verständnis für die Musik, die mal nach perlenden Melodien verlangt, zartem Hauchen, mal nach kräftigem Druck. Marko Jovanović vereint all das spielerisch und manch einer reibt sich verwundert und beglückt Augen und Ohren. So also klingt eine Mundharmonika?

Besetzung: Marko Jovanović – Mundharmonika, Moussa Coulibaly – Balafon/Ngoni/Djembé/Gesang, Arcadius Didavi – Bass/Gesang, Tunde Alibaba – Schlagzeug/Talking Drum/Gesang


Samstag
23.6.
17 Uhr

Summertime Lichterfelde
Abschiedskonzert für Gisela Kürschner

Eintritt frei

Liebe Freundinnen und Freunde der Kultur in der Petruskirche, seit 24 Jahren verantwortet Gisela Kürschner die „Kultur in der Petruskirche“, organisiert Konzerte, koordiniert die offene Kirche und vieles mehr. Sie wird von Fans wie auch Musikerinnen und Musikern deutschlandweit und darüber hinaus sehr geschätzt. Mit ihrem unverwechselbaren Gespür und ihrer menschlichen Art hat sie, unterstützt durch die Ehrenamtlchen der Kulturgruppe, für eine besondere Atmosphäre an einem besonderen Ort gesorgt – Konzerte in der Petruskirche sind ein Erlebnis. Allein 2017 kamen etwa 6000 Menschen zu rund 60 Konzerten... Sie hat gemeinsam mit der Kulturgruppe das kulturelle Profil der Petruskirche und der Gemeinde Petrus-Giesensdorf über Jahre hinweg eindrucksvoll geprägt. Musikerinnen und Musiker, Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher, die Kirchengemeinde, die Kulturgruppe, das Team der offenen Kirche und viele mehr wollen ihr danken. Am 23. Juni ab 17.00 Uhr wollen wir ihren Abschied feiern und ihr mit einem Konzertabend danken. Auftreten werden Peter Schmidt, Torsten Puls und Silke Breidbach, „Die Perlons“, Friedel Kehrer-Schreiber, Klaus Brandl, Marco Jovanovic, Dave Goodman, Victor Besch und Chris Rannenberg. Ein reichhaltiges Programm mit Gitarrenmusik, Blues, deutschem Schlager der 50er, schwäbischer Liedermacherkunst und vielem, vielem mehr erwartet Sie. Der Eintritt ist frei. Jede/r Besucher/in erhält 1 Freigetränk. Für einen Imbiss ist gesorgt. Wir bitten herzlich um Voranmeldung über unsere Internetseite http://www.petrus-kultur.de/ und telefonisch unter 81 80 99 66.


Donnerstag
28.6.
20 Uhr

Mongolia meets Oriental
Sedaa

homepage Sedaa
Eintritt 14 Euro

Die mongolisch persische Formation Sedaa verbindet auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen. Mongolischer Unterton-Gesang trifft auf orientalische Percussions.

Besetzung: Naraa Naranbaatar (Mongolei), Nasaa Nasanjargal (Mongolei), Omid Bahadori (Iran), Ganzorig Davaakhuu (Mongolei)

Programmübersicht Juli 2018

Dienstag
10.7., 20 Uhr

bis
16.9.

Verlängerung der laufenden Kunstausstellung in der Petruskirche
ab Dienstag, 10. Juli, 20 Uhr:

Treuka – Präsentation neuer Arbeiten
Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch

treuka hat in einem Gottesdienst Themen in der Gemeinde gesammelt. Daraus haben sie drei Titel ausgelost, die sie zu neuen Werken inspiriert haben. In einer Vernissage am 10. Juli werden sie die neuen Arbeiten zeigen. treuka, ein Kunstprojekt von Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch. 2001 bis etwa 2010 dauerte die intensive Zusammenarbeit der Gruppe. Währenddessen und anschließendarbeiteten alle drei auch eigenständig. Für die Ausstellung in der Petruskirche kommen sie wieder zusammen, zeigen eine Retrospektive früherer Arbeiten, und haben hierfür bereits ein erstes neues Werk zum Thema „Heiliger Geist“ erarbeitet. Wesentliches Merkmal bei der Zusammenarbeit von treuka sind die unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die bei den Gemeinschaftsarbeiten zusammenfließen, gleichberechtigt miteinander funktionieren und ein neues Ganzes ergeben. Das Medium ist die Zeichnung. Es wird auf unterschiedlichen Formaten und Bildträgern gearbeitet, bis hin zu großformatigen Wandarbeiten. Die Arbeit erfolgt nacheinander im Rotationsprinzip. Einer oder eine beginnt, der andere macht weiter. Im Arbeitsprozeß wird reagiert und nuanciert, je nachdem, was die Partner auf Papier oder Leinwand bringen. Das gemeinsame Interesse liegt in der Linie, weniger Fläche und Raum. Die Gemeinschaftszeichnungen orientieren sich immer an Themenvorschlägen, von Besuchern der gemeinsamen Ausstellungen. Die Wahl des Themas bestimmt das Losverfahren.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 16. September 2018.

KULTUR - SOMMERFERIEN vom 29. Juni bis 16. August 2018
Programmübersicht August 2018

Dienstag
10.7., 20 Uhr

bis
16.9.

Verlängerung der laufenden Kunstausstellung in der Petruskirche
seit Dienstag, 10. Juli, 20 Uhr:

Treuka – Präsentation neuer Arbeiten
Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch

treuka hat in einem Gottesdienst Themen in der Gemeinde gesammelt. Daraus haben sie drei Titel ausgelost, die sie zu neuen Werken inspiriert haben. In einer Vernissage am 10. Juli werden sie die neuen Arbeiten zeigen. treuka, ein Kunstprojekt von Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch. 2001 bis etwa 2010 dauerte die intensive Zusammenarbeit der Gruppe. Währenddessen und anschließendarbeiteten alle drei auch eigenständig. Für die Ausstellung in der Petruskirche kommen sie wieder zusammen, zeigen eine Retrospektive früherer Arbeiten, und haben hierfür bereits ein erstes neues Werk zum Thema „Heiliger Geist“ erarbeitet. Wesentliches Merkmal bei der Zusammenarbeit von treuka sind die unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die bei den Gemeinschaftsarbeiten zusammenfließen, gleichberechtigt miteinander funktionieren und ein neues Ganzes ergeben. Das Medium ist die Zeichnung. Es wird auf unterschiedlichen Formaten und Bildträgern gearbeitet, bis hin zu großformatigen Wandarbeiten. Die Arbeit erfolgt nacheinander im Rotationsprinzip. Einer oder eine beginnt, der andere macht weiter. Im Arbeitsprozeß wird reagiert und nuanciert, je nachdem, was die Partner auf Papier oder Leinwand bringen. Das gemeinsame Interesse liegt in der Linie, weniger Fläche und Raum. Die Gemeinschaftszeichnungen orientieren sich immer an Themenvorschlägen, von Besuchern der gemeinsamen Ausstellungen. Die Wahl des Themas bestimmt das Losverfahren.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 16. September 2018.


Freitag
17.8.
20 Uhr

Gypsy / Jazz
Lulo Reinhardt & Daniel Stelter

homepage Lulo Reinhardt
Eintritt 14 Euro

Wenn Lulo Reinhardt und Daniel Stelter zusammenspielen, dann swingt und groovt es. Vom ersten Ton an springen die schiere Lust am Spiel und die Lebensfreude der beiden auf das Publikum über und zieht es in ihren Bann. Lulo Reinhardt, ein Großneffe des legendären Django Reinhardt, begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Gitarrespiel und hatte Unterricht bei seinem Vater Bawo. Mit zwölf Jahren trat er mit seinen Cousins im Mike Reinhardt-Sextett auf. 1991 verließ er das Sextett, arbeitete mit Romeo Franz und gründete mit seinem Vater Bawo und Cousin Degé die Formation „I Gitanos“. Er entwickelte, basierend auf dem Gypsy-Jazz, einen Stil, der Flamenco, Latin und Musica Popular Brasileira integriert. 1994 entstand das Debütalbum »I Suni«, gefolgt von »I Reisa« (1998) Daniel Stelters Leidenschaft für Musik beginnt früh. Mit acht Jahren lernt er klassische Gitarre und wird bald von seinen älteren Brüdern durch Jazz-, Rock- und Popmusik beeinflusst. Anders als klassische Jazzgitarristen bevorzugt er eher eine harmonische Melodieführung. Stilistisch ist er ein Wanderer zwischen Jazz, Pop und Klassik. So vielseitig, ist er ein gefragter Gitarrist, der mit Ringsgwandl, Xavier Naidoo, NDR Big Band, Till Brönner, Helen Schneider, André Heller, Thomas Quasthoff, Laith al Deen u.v.a. gespielt hat.


Samstag
18.8.
20 Uhr

Gitarrist aus England
Clive Carroll

Eintritt 14 Euro

Clive Carroll wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren, die sehr früh sein Talent erkannte und förderte. Nach seinem Musikstudium ergab sich die Gelegenheit für ein gemeinsames Konzert mit dem englischen Gitarrenvirtuosen John Renbourn, in dem er einen Freund und Mentor fand. Renbourn war von Clive Carroll‘s virtuosem Gitarrenspiel so begeistert, dass er ihn ermutigte, eine eigene CD zu produzieren. Sein erstes Album „Sixth Sense“ wurde von der Presse als frische Brise in der Welt der akustischen Gitarre gelobt. Jahrelang war er mit John Renbourn und danach mit Tommy Emmanuel auf Tournee. Er gehört zu den angesagten Virtuosen auf der akustischen Gitarre, der ein unglaublich weites Repertoire bietet - von Blues über Jazz, irischem Folk bis hin zur klassischen Musik. Eigene Kompositionen bilden das musikalische Sahnehäubchen. Wenn die Musikpresse jemanden als „unfassbares akustischen Talent“ oder als „Einzigartig“ beschreibt und wenn Künstler wie Madonna diesen Musiker für ihre privaten Events buchen, dann weiß man, dass man von ihm Besonderes erwarten darf.


Sonntag
26.8.
20 Uhr

Klezmer und Weltmusik
Piazu Trio

homepage Piazu Trio
Eintritt 14 Euro

Das Piazu Trio spielt kammermusikalische Klezmer- und Weltmusik. Die drei jungen Musiker kreieren mit ihren akustischen Instrumenten einen intimen, warmen und zugleich mitreißenden Sound. Ein Jazzmusiker an der Klarinette, ein klassischer Gitarrist und ein Popbassist - mit Sicherheit ein Aspekt, der den besonderen Stil der Gruppe ausmacht. Neben vielen Eigenkompositionen enthält das Programm auserlesene Stücke aus dem Repertoire des Klezmer und der Weltmusik. Ruhige Songs gehen einher mit virtuosen Passagen, ohne je den Sinn für durchgehende Rhythmen und Songstrukturen zu verlieren. Wichtig ist den Musikern dabei vor allem Authentizität und Klang. Für die Seele soll es sein, zum Eintauchen in die Musik. Am 27. Januar 2018 kam die erste CD des Trios auf dem Markt.


Freitag
31.8.
20 Uhr

Jazz, Funk, Soul
Matti Klein Soul Trio

homepage Matti Klein Soul Trio
Eintritt 16 Euro

Matti Klein erspielte sich mit seiner Band „Mo’ Blow“ in den letzten 10 Jahren bei über 300 Konzerten im In- und Ausland und der Veröffentlichung von drei Alben auf dem renommierten Label ACT Music seinen Ruf als einer der interessantesten jungen deutschen Groove-Jazzer. Seine Leidenschaft für Vintage-Instrumente wie Wurlitzer, Rhodes Bass und Clavinet und seine groovedurchtränkten Eigenkompositionen sind die Hauptinspiration für seine neue Band, einem einzigartigen Soul-Jazz-Trio aus Vintage-Keys, Bassklarinette/Tenorsax und Schlagzeug. Als gefragter Solist und Sideman der Berliner Szene hatte Matti Klein die Gelegenheit mit so herausragenden Musikern wie Nils Landgren, Allan Harris, David. T. Walker und Gunther Hampel zu musizieren. Seit 2013 ist er musikalischer Leiter und Keyboarder für internationale Konzerte der brasilianischen Souljazz-Ikone Ed Motta. Für die schottische Disko-Pop Legende Jimmy Somerville (Bronski Beat, The Communards) war er bei dessen ersten Solotour “Freedom To Dance” Keyboarder und Musical Director der 10-köpfigen Band. Matti Klein gastierte weltweit in renommierten Jazz Clubs und wurde auf die namhafte internationalen Jazz Festivals eingeladen, unter anderem Leverkusener Jazztage (Deutschland), Jarasum International Jazz Festival (Südkorea), Pori Jazz (Finnland), Jazz in Marciac (Frankreich) und viele mehr.