Programmübersicht

Programmübersicht Mai 2016

bis Sonntag
29.5.

Kunstausstellung in der Petruskirche:
Matthias Hollefreund
Stilbrüche - Der Weg zur neuen klassischen Figur

Das umfassende Werk, das der Berliner Maler Matthias Hollefreund zwischen 1974 und 2014 schuf, ist gekennzeichnet durch seine ständige Reflexion über Kunst. Von der Auseinandersetzung mit den Materialien Erde und Feuer über die „Vereisungen“ in Silber bis zur Idee einer neuen klassischen Figur in der Malerei zeigen sich die unterschiedlichsten Sujets zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Wir möchten Sie einladen, diesen Prozess in Auszügen mitzuerleben.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr (während der „offenen Kirche“) und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis 29. Mai 2016.

 


Freitag
20.5.
20 Uhr

Smiling Blues
Paul Batto Jr. & Ondra Kriz

homepage Paul Batto Jr.
Eintritt 12 Euro

Seit über 20 Jahren ist der Bluesmusiker Paul Batto jr. aus Prag in Europa unterwegs und hat sich mit seinen Interpretationen aus der Welt des Gospel, Blues und Jazz einen Namen in der Szene gemacht. Zu seinem Repertoire gehören die klassischen Jazztitel von Duke Ellington, George Gershwin und Irving Berlin und Bluesballaden, die von einer swingenden Umgebung umrahmt werden. Einfühlsam von Ondra Kriz am Klavier begleitet, verschmelzen die ausdrucksvolle Stimme und Gitarre von Batto Jr zu einer ruhig dahinfließenden Einheit, die den Zuhörer nicht unberührt lässt.


Samstag
21.5.
20 Uhr

“Pousse Blues Waltz” - World Brasil Jazz Afro Tango
Cathrin Pfeifer & Band

homepage Cathrin Pfeifer
Eintritt 12 Euro

Crossover von mediterranen, latin und afro sounds zwischen Weltmusik, Jazz, Flamenco, Tango und Brasil. Die Akkordeonistin mit ihrer Band bietet eine farben- und abwechslungsreiche Musik mit südwarmem Feeling, beschwingt wie konzertant und sehr individuell. Für Herz ebenso wie für Kopf und Beine. In ihren Eigenkompositionen läßt sich die Akkordeonistin neben den stilistisch nicht zu kategorisierenden Formen stark vom „Blues“ der sonnengetränkten Regionen inspirieren, den sie aufgreift, mischt und bricht. Die Inspirationen reichen von Brasil-, Latin-, Afro-Grooves über BluesWalzer bis zu tangoesken Einflüssen im 5/4 + 7/8 – Takt. Solokonzertreisen führten Cathrin Pfeifer bisher nach Brasilien, Argentinien, New York, Frankreich, Italien, Großbritannien, Österreich, Marokko, Polen, Russland, Finnland, Madagascar, Benin, Togo, Mosambik und Hong Kong. Ihre Inspirationen zieht die studierte Akkordeonistin nicht nur aus zahlreichen Reisen und Welttourneen auf vier Kontinenten, sondern auch aus der Arbeit in den verschiedensten Genres und mit den unterschiedlichsten Musikern: von Weltmusik bis Avantgarde, von Rock bis Improvisations- und Tanz-/Theatermusik, Filmmusiken („Nachtgestalten“ von Andreas Dresen), Stummfilmbegleitung. Sie war international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve Lacy unterwegs.


Dienstag
31.5.
20 Uhr

Kunstausstellung in der Petruskirche: Vernissag:
Volker Rohlfing
„sfumato – preciso“

„Sfumato“ beschreibt eine Maltechnik, bei der mit weichen, verschwimmenden Umrissen gemalt wird, so dass das Bild wie durch einen zarten Dunstschleier gesehen erscheint. Seit der Renaissance wendeten die Maler diese Technik besonders bei der Gestaltung der Hintergründe von Landschaftssbildern an. Eine gegensätzliche Position ist das präzise Wiedergeben der Bildmotive, wie es beispielsweise von den Vertretern des tatsächlich so benannten „Präzisionismus“ in Amerika zu Anfang des letzten Jahrhunderts praktiziert wurde. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die Malerei Volker Rohlfings. Er zeigt Landschaften, Wolkenbilder, Stillleben und abstrakte geometrische Bilder, die zum einen beide Elemente enthalten, zum anderen deutlich das „Sfumato“ zum Gestaltungsprinzip erheben (die Wolkenbilder), oder in präziser Geometrie gestaltet sind (die „perfekten Rechtecke“). Volker Rohlfing, geboren 1951, Studium an der HfbK/UdK Berlin, Meisterschüler bei Werner Volkert, lebt und arbeitet in Berlin und Ligurien (Italien).

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr (während der „offenen Kirche“) und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis 10. Juli 2016.

 

Programmübersicht Juni 2016

bis Sonntag
10.7.

Kunstausstellung in der Petruskirche:
Volker Rohlfing
„sfumato – preciso“

„Sfumato“ beschreibt eine Maltechnik, bei der mit weichen, verschwimmenden Umrissen gemalt wird, so dass das Bild wie durch einen zarten Dunstschleier gesehen erscheint. Seit der Renaissance wendeten die Maler diese Technik besonders bei der Gestaltung der Hintergründe von Landschaftssbildern an. Eine gegensätzliche Position ist das präzise Wiedergeben der Bildmotive, wie es beispielsweise von den Vertretern des tatsächlich so benannten „Präzisionismus“ in Amerika zu Anfang des letzten Jahrhunderts praktiziert wurde. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die Malerei Volker Rohlfings. Er zeigt Landschaften, Wolkenbilder, Stillleben und abstrakte geometrische Bilder, die zum einen beide Elemente enthalten, zum anderen deutlich das „Sfumato“ zum Gestaltungsprinzip erheben (die Wolkenbilder), oder in präziser Geometrie gestaltet sind (die „perfekten Rechtecke“). Volker Rohlfing, geboren 1951, Studium an der HfbK/UdK Berlin, Meisterschüler bei Werner Volkert, lebt und arbeitet in Berlin und Ligurien (Italien).

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr (während der „offenen Kirche“) und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis 10. Juli 2016.

 


Freitag
3.6.
20 Uhr

Blues, Folk, Country
Hussy Hicks

homepage Hussy Hicks
Eintritt 12 Euro

Die Einflüsse von Julz Parker und Leesa Gentz sind geprägt von alten Plattensammlungen der Eltern, die aus „Old School Blues“ und Country bestehen, ihren eigenen Reisen und der Kombination aus australischer Roots Musik, europäischen Gypsy Gitarren, universellen Rhythmen und optimistischen, aussagekräftigen Texten. Die „Hussies“ werden in der Blues, Folk, Country und Jazz-Szene mit offenen Armen empfangen, um ihre positive Energie auf Festivalbühnen, als auch in Musik Clubs durch Europa, die Vereinigten Staaten als auch in Australien zu versprühen. Julz wird als eine der besten Gitarristinnen Australiens angesehen und hat ihr Gitarrenspiel mit Ansätzen aus „Finger Style, Flamenco, Gypsy und Arabic Licks“ sowohl mit Straßenmusikern als auch mit Gitarrengrößen wie Phil und Tommy Emmanuel, John Jorgenson und Lulo Reinhardt ausgetauscht. Da Leesa eine nicht minder begabte Sängerin ist, teilten sich die Hussy Hicks nicht von ungefähr bereits die Bühne mit Stars wie Michael Franti, den Indigo Girls und John Butler. Einerseits wird sie für ihre enorme Stimmenvielfalt geschätzt, andererseits besticht sie mit ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz. Zusammen haben die zwei Musikerinnen in ihren Live-Konzerten ein wunderbares Gleichgewicht zwischen authentischem Gefühl und musikalisch ausgereiftem Vortrag auf Weltklasse-Niveau gefunden. Das letzte Jahr konnten die beiden sympathischen Australierinnen als sehr erfolgreich abstempeln. Nach der Veröffentlichung ihres aktuellen Albums „The London Sessions“ gewannen sie NCEIA „Album of the Year“, ihre erste Single ‘We can go anywhere’ schaffte es auf Platz 2 in den National Airit Radio Charts (nach Cat Empire) und drei ihrer Songs erreichten das Finale der „National Musicoz Awards.“


Samstag
4.6.
20 Uhr

Singer-Songwriter aus Kanada
Dave Goodman

homepage Dave Goodman
Eintritt 12 Euro

Dave Goodman, Gitarrist, Sänger und Songwriter, kam in Victoria, British Columbia in Kanada auf die Welt. Nach seinem Abschluss an der Musikhochschule in Vancouver zog Goodman nach Kalifornien und konnte dort schnell Kontakt zur dortigen Profi-Szene aufnehmen. Patrick Ford – der Bruder des Gitarristen Robben Ford – wurde auf Goodman aufmerksam, als er einen Nachfolger für Robben in der „Ford Blues Band“ suchte. Da galt es für Goodman ein ebenso interessantes wie anspruchsvolles Erbe anzutreten, eben einen Robben Ford ersetzen zu müssen. Goodman erfüllte seine Rolle mit Bravour. Dave Goodman ist Vollblut-Blueser und ein E-Gitarrist, der mit allen Wassern gewaschen ist. Er bietet eine moderne Spielweise a la Robben Ford, die den Bezug zu den traditionellen Vorbildern nie verleugnet. Eine weitere Spezialität ist sein Spiel auf der akustischen Gitarre, welches vor allem auf den Crosscut-Alben unter Beweis gestellt wird – Goodman glänzt hier vor allem auch als fabelhafter Songschreiber und exzellenter Sänger. Dave Goodmans Live-Shows sind energiegeladen und mit viel Humor gespickt. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise zu Gefühlen durch sensible Balladen & kraftvollen Blues, mit teils witzigen, teils bewegenden Geschichten. Ein Spitzen-Gitarrist und Songschreiber – Dave Goodman auf der Bühne darf man nicht verpassen.


Foto: „Hemmerich“
Samstag
18.6.
20 Uhr

Troubadour on Tour – Musik aus Irland zum Träumen!
Ben Sands

homepage Ben Sands
Eintritt 12 Euro

Mit Gitarre und Mandoline sowie seiner unvergleichlichen Stimme, die sanft und kraftvoll zugleich sein kann, nimmt er seine Zuhörer mit auf eine besondere musikalische Reise. Viele seiner gefühlvollen Songs gehen unter die Haut und sind in Irland zu Hits geworden. „Augen schließen und träumen!“, könnte Ben Sands‘ Empfehlung an seine Gäste lauten. Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Folkmusik-Tradition der Grünen Insel. Seine Lieder erzählen Geschichten vom Leben, von der Liebe und von den Eigenarten dieser Welt – vorgetragen mit dem für Ben Sands eigenen Humor. Mit dieser Mischung hat er solo, aber auch gemeinsam mit seinen Geschwistern als „Sands Family“ großen Erfolg. Bereits seit über 40 Jahren tourt er durch die Welt und gehört in seinem Heimatland zu den bekanntesten Musikern dieses Genres. Worte können jedoch kaum beschreiben, wie Ben Sands mit seiner unvergleichlichen Art und Stimme Zuhörer aller Altersklassen verzaubert. Würde es eine Messskala für die Wärme einer Stimme geben – er würde sie sprengen! Seine jüngste der bereits erschienenen 6 CDs „Troubadour“ erobert gerade weltweit die Herzen.


Samstag
25.6.
20 Uhr

Blues – Solo
Klaus Brandl

Eintritt 12 Euro

Der Gitarrist, Sänger, Komponist, Texter und Arrangeur und Entertainer Klaus Brandl kommt ursprünglich aus dem Blues und hat schon sehr früh seinen eigenen Stil entwickelt. Sein intensives Gitarrenspiel zieht das Publikum schnell in seinen Bann. Seit über dreißig Jahren ist er im Großraum Nürnberg ein wahrer Publikumsmagnet. Der Meister der Slide-Gitarre und exzellente Fingerpicking-Gitarrist präsentiert neben dem aktuellen Programm November is my Spring Kostproben aus der neuen CD Diamonds from Dust. Beseelte Balladen, groovige Instrumentals und erdiger Rock ‚n‘ Roll sowie Ausflüge in Gypsy-Swing, Tango und Walzer garantieren ein besonderes Live-Erlebnis voller Leidenschaft, Spielfreude und Melancholie. Mit seiner unvergleichlichen Energie ist Brandl immer ein Garant für besondere Live-Erlebnisse. „Klaus Brandl ist einer der wichtigsten Vertreter der fränkischen Blues-Szene. Er entwickelt mit dem Dialektautor Fitzgerald Kusz ebenso Bühnenprojekte wie mit verschiedenen Bands und ist ein zugleich eigenwilliger wie origineller Musiker, der auf hohem Niveau agiert und Stil-Einflüsse von J .J. Cale und Tom Waits nicht verleugnet.“.


Mittwoch
29.6.
20 Uhr

Saiten der Welt
Krishn Kypke

homepage Krishn Kypke
Eintritt 12 Euro

Musik die vom Unterwegssein erzählt. Der in Deutschland geborene Gitarrist Krishn Kypke bereiste nach seinem Musikstudium Länder wie z.B. Indien, China, Malaysia und Uzbekistan. Eigentlich um sich eine Auszeit zu nehmen und keine Musik zu machen - nun, das mit der Auszeit hat nicht geklappt und so lernte er in diesen Ländern nicht nur die Kultur, Land und Leute kennen, sondern auch deren Musik und Saiteninstrumente. Diese brachte er nach Deutschland mit und ist mit Musik aus fernen Ländern hier bei uns auf Konzertreise. Zur Musik werden Reiserlebnisse erzählt, die mal heiter, mal dramatisch und manchmal auch beides gleichzeitig sind. Es erklingen exotische Instrumente und Melodien aus fernen Ländern. Aber auch Bearbeitungen und eigene Kompositionen die musikalisch von den Reisen erzählen. Ein Konzert auf dem im besten Sinne „Worldmusic“ zu hören ist. Neben der Gitarre erklingen Sitar, Dutar, Pipa und Tumbi. Noch nie gehört? Macht nichts! Man kann einfach die Augen schließen und genießen. Der studierte Dipl. Musiker und Dipl. Musikpädagoge veröffentlicht regelmäßig CDs mit seinen Bands, „2 of us“ (die kleinste Rockband der Welt) ,und „Julvisor“ (skandinavische Winter-Folkmusic). Seit 2012 arbeitet er eng mit dem schwedischen Singer/Songwriter „Stefan Johansson“zusammen. Er ist darüber hinaus als Gastmusiker mit Gitarre und Sitar auf diversen deutschen CDProduktionen zu hören. Live kann man ihn europaweit mit verschiedenen Projekten erleben. Krishn Kypke ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe wie z.B. des saarländischen Gitarre/Gesang- wettbewerbes.

Programmübersicht Juli 2016

bis Sonntag
10.7.

Kunstausstellung in der Petruskirche:
Volker Rohlfing
„sfumato – preciso“

„Sfumato“ beschreibt eine Maltechnik, bei der mit weichen, verschwimmenden Umrissen gemalt wird, so dass das Bild wie durch einen zarten Dunstschleier gesehen erscheint. Seit der Renaissance wendeten die Maler diese Technik besonders bei der Gestaltung der Hintergründe von Landschaftssbildern an. Eine gegensätzliche Position ist das präzise Wiedergeben der Bildmotive, wie es beispielsweise von den Vertretern des tatsächlich so benannten „Präzisionismus“ in Amerika zu Anfang des letzten Jahrhunderts praktiziert wurde. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die Malerei Volker Rohlfings. Er zeigt Landschaften, Wolkenbilder, Stillleben und abstrakte geometrische Bilder, die zum einen beide Elemente enthalten, zum anderen deutlich das „Sfumato“ zum Gestaltungsprinzip erheben (die Wolkenbilder), oder in präziser Geometrie gestaltet sind (die „perfekten Rechtecke“). Volker Rohlfing, geboren 1951, Studium an der HfbK/UdK Berlin, Meisterschüler bei Werner Volkert, lebt und arbeitet in Berlin und Ligurien (Italien).

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr (während der „offenen Kirche“) und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis 10. Juli 2016.

 


Freitag
1.7.
20 Uhr

Peter Crow C. & Ferdinand Kraemer sind
Black Patti

homepage Black Patti
Eintritt 12 Euro

Seit 2011 bilden der bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Gitarrist und Mundharmonikaspieler Peter Crow C. und sein Partner Ferdinand ‚Jelly Roll’ Kraemer, der neben Gesang und Gitarre auch an der Mandoline glänzt, das nach einem obskuren Plattenlabel benannte Duo Black Patti. Akustischer Pre-War-Blues, zu weiten Teilen auf beeindruckenden Eigenkompositionen fußend, brachte die Musiker bereits auf Festivals wie den Jazzfrühling Kempten, das Snow Jazz Festival (Frankreich) oder das Birmingham Jazzfestival (GB) und Auftritte im Rahmen von Kunst und Literatur (Harry Rowohlt, Fritz Rau u.a.) gehören neben unzähligen Club-und Barshows zu ihren Aktivitäten. Mit „No Milk No Sugar“ liegt jetzt der erste Tonträger der versierten, meist mit wunderbarem zweistimmigen Gesang antretenden Instrumentalisten vor. Selbstverständlich auf traditionellen Instrumenten eingespielt und vintage, vollanalog und ohne Overdubs aufgenommen. Mit ihrem äußerst abwechslungsreichen Repertoire präsentieren die Süddeutschen filigran-kunstvolle und unglaublichberührende Roots-Musik zwischen tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals.


Donnerstag
7.7.
20 Uhr

Canadian Blues
Marty Hall

Eintritt 12 Euro

Gitarrist Sänger und Komponist Marty Hall gehört zu den Musikern, die es schaffen, ihr Publikum schon mit den ersten Takten zu fesseln. Blues, Roots, Rock, Balladen, so definiert sich der Markenname „honest, raw and direct“ als Sound von Marty Hall. Sein Gitarrenspiel ist betörend und geradezu hypnotisch. In den Worten des Jazzkritikers Andreas Pernpeintner: „Hall, so scheint es, hat eine ganze Band in seine Gitarre gestopft. Alle Stimmen eines kompletten Arrangements sind da zu hören. Akkorde, Bassläufe, Rhythmus, Backbeats. Dazu gesellen sich verspielte Einwürfe, verzierungsreiche Soli. Dies alles aus einem Instrument hervorzuzaubern, das erfordert nicht nur ein hohes Maß an Spielkultur und instrumentaler Klasse, das erfordert vor allem viel Einfühlungsvermögen und Disziplin, um nicht alles zu Tode zu solieren, sondern den Stimmen gleichermaßen ihren Raum zu lassen.“ Das Repertoire beinhaltet wunderschön arrangierte eigene Kompositionen, ebenso wie persönliche Versionen von Bluesklassikern wie die von Willie Dixon, Jimmy Reed und Percy Mayfield. Ein schwerer Autounfall in Tschechien führte dazu, dass Marty fünf Jahre nicht auftreten konnte. Entgegen aller ärztlicher Vorhersagen ist er seit 2014 zurück auf der Bühne und spielt mit einer Leidenschaft, Aufrichtigkeit und Enthusiasmus, was nur von solch einer Erfahrung herrühren kann.“


Dienstag
12.7.
20 Uhr

Kunstausstellung in der Petruskirche: Vernissag:
„B“
Kunst rund ums Buch

Kunst rund ums Buch, Buchkunst, Kunstbuch, Buch mit Kunst oder auch Buchstaben in der Kunst und Bücher Künstlerinnen und Künstler stellen ihre Arbeiten zum Thema in der Petruskirche aus.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr (während der „offenen Kirche“) und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis 4. Sept. 2016.

 


Samstag
16.7.
20 Uhr

A Tribute to Willy Deville
Nico and The Dukes

homepage Nico and The Dukes
Eintritt 12 Euro

Niko & the Dukes präsentieren ein Konzertprogramm mit Songs des amerikanischen Sängers und Songwriters Willy de Ville, mit einem Querschnitt aus seinem Schaffen von 1978 mit der Band Mink de Ville, bis hin zu seinen Solowerken als Willy de Ville. Hier geht es um schwarze Musik der 50er und 60er Jahre mit Vorbildern wie John Lee Hocker, Muddy Waters, Bob Dylan und Jon Hammond. Ergreifende Balladen, Blues und nicht zu vergessen Rock‘n Roll verschmelzen in einzigartiger Weise mit spanischen Elementen und groovigem Latino Flair.

Programmübersicht August 2016

bis Sonntag
4.9.

Kunstausstellung in der Petruskirche:
„B“
Kunst rund ums Buch

Kunst rund ums Buch, Buchkunst, Kunstbuch, Buch mit Kunst oder auch Buchstaben in der Kunst und Bücher Künstlerinnen und Künstler stellen ihre Arbeiten zum Thema in der Petruskirche aus.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr (während der „offenen Kirche“) und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis 4. Sept. 2016.

 


Freitag
26.8.
20 Uhr

Celtic Music and Beyond
Tony McManus

homepage Tony McManus
Eintritt 12 Euro

Über Jahrhunderte ist die keltische Musik ohne die Gitarre ausgekommen. Wozu eine rhythmische Gitarrenbegleitung, die vielleicht auch noch von den Melodien ablenkt. Und als Soloinstrument wurde sie eher belächelt als für voll genommen. Das hat sich mit dem Erscheinen von Tony McManus entscheidend geändert. Mit seiner Spieltechnik ist es ihm gelungen, die musikalischen Hürden der keltischen Musik für die Gitarre zu meistern und ihr einen Platz in diesem Bereich zu sichern. Ob als Solist oder als Begleiter, ob in der schottischen Heimat in Europa oder in Nordamerika, wird er von seinem Publikum und seinen Kollegen verehrt und anerkannt. Obwohl seine musikalischen Wurzeln tief in der keltischen Tradition liegen zeigt er in seinen Arrangements und den eigenen Liedern keine Berührungsängste mit anderen Genres. Schon sein erster Auftritt in der Petruskirche war ein gelungener, umjubelter Abend.