Programmübersicht

Programmübersicht Mai 2018

bis
20.5.

Kunstausstellung in der Petruskirche:
Fotoausstellung - Hans-Jörg Prüfer: Solche und Solche

Laudatio: Pfr. i.R. Lutz Poetter / Musik: Elisabeth Mutschler

Ich werde sicher Menschen beobachten, so lange ich lebe. Solche und Solche. Menschen, die sich dem Leben stellen, die bei ihrem Tun Freude haben, den Erfolg suchen und genießen. Menschen, die mit einem einfachen Leben zufrieden sind, hoffend, dass dabei genügend zum Leben herausspringt. Und wieder andere die scheinbar resigniert haben. Aufgehört haben zu kämpfen, bettelnd mit einem Becher in der Hand um ein paar Münzen bitten. Nicht zu vergessen auch die Straßenmusiker, die an unterschiedlichen Plätzen, in Unterführungen, in U und S-Bahnen versuchen, mit ihrer Musik ein wenig Geld zu verdienen. Wissen diese Menschen eigentlich noch, was, als sie noch jung waren, ihre Herzenswünsche, ihre Sehnsüchte waren, wovon sie geträumt hatten? Mit der Ausstellung möchte ich auch Mitgefühl für die Underdogs in unserer Gesellschaft wecken. Mitgefühl für Menschen, die tief in ihrem Inneren traurig sind, weil sie viele Enttäuschungen erlebt haben. Möglicherweise gar nicht darüber nachdenken, dass sie aus ihrem Leben noch mehr machen könnten. Ich fühle mich als Beobachter. In der Regel aus einer gewissen Distanz heraus versuche ich das, was ich als einen besonderen Moment empfinde und wahrnehme, als Bild festzuhalten. Ich möchte gerne mit meinen Bildern dem Menschen den Menschen näher bringen. Wer sich auf meine Fotos zum Thema „Solche und Solche“, Straßenfotografie, einlässt, kann möglicherweise auch bei Solchen und Solchen mit fühlen, und wünscht eigentlich nur allen Menschen ein erfülltes Leben.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 20. Mai 2018.


Dienstag
22.5.
20 Uhr

Kunstausstellung in der Petruskirche: Vernissage:
treuka – Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch

treuka ist ein Kunstprojekt von Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch. 2001 bis etwa 2010 dauerte die intensive Zusammenarbeit der Gruppe. Währenddessen und anschließend arbeiteten alle drei auch eigenständig. Für die Ausstellung in der Petruskirche kommen sie wieder zusammen, zeigen eine Retrospektive früherer Arbeiten, erarbeiten aber auch eigens hierfür ein neues Werk. Wesentliches Merkmal bei der Zusammenarbeit von treuka sind die unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die bei den Gemeinschaftsarbeiten zusammenfließen, gleichberechtigt miteinander funktionieren und ein neues Ganzes ergeben. Das Medium ist die Zeichnung. Es wird auf unterschiedlichen Formaten und Bildträgern gearbeitet, bis hin zu großformatigen Wandarbeiten. Die Arbeit erfolgt nacheinander im Rotationsprinzip. Einer oder eine beginnt, der andere macht weiter. Im Arbeitsprozeß wird reagiert und nuanciert, je nachdem, was die Partner auf Papier oder Leinwand bringen. Das gemeinsame Interesse liegt in der Linie, weniger Fläche und Raum. Die Gemeinschaftszeichnungen orientieren sich immer an Themenvorschlägen, von Besuchern der gemeinsamen Ausstellungen. Die Wahl des Themas bestimmt das Losverfahren. Andrea Hilgenstock schreibt in der „WELT“: „Der luftig-narrative Stil (...) erscheint wie aus einem Guss. Ihre Persönlichkeiten geben sie dabei nicht auf. Doch ist für alle drei die Komposition oberste Instanz. Ihre gemeinsame Affinität zur Linie erleichtert die Zusammenarbeit. (…) Erkennbar aus der Reihe tanzt er nicht. Für den Betrachter ist es ein ganz besonderer Spaß, herauszubekommen, wer welchen Part am Bild gehabt haben könnte.“ Ein Kunstgottesdienst im Juni wird den Impulsen der Arbeiten nachspüren.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 8. Juli 2018.


Freitag
25.5.
20 Uhr

Jazz / Songpoesie
Cristin Claas Trio

homepage Cristin Claas Trio
Eintritt 14 Euro

Das Cristin Claas Trio spielte in den letzten 14 Jahren über 900 Konzerte (darunter Rundfunkkonzerte beim MDR, SR, Deutschlandradio u.a.), außergewöhnliche Großprojekte mit Chören und Orchestern (u.a. Babelsberger Filmorchester, Staatskapelle Halle) und gastierte dabei in ganz Deutschland und verschiedenen Ländern Europas. Es veröffentlichte insgesamt sechs CDs und hat sich als Live Band einen exzellenten Ruf erworben. Cristin Claas´ zauberhafte Stimme erfüllt jeden Raum und steht für sich. Ihre einzigartigen Songs interpretiert sie in englisch, deutsch und selbst kreierter Fantasiesprache. Zusammen mit dem Gitarristen Stephan Bormann und dem Pianisten Christoph Reuter ist über die Jahre ein unverwechselbarer Sound entstanden. Live ist das Trio ein ganz besonderes Erlebnis - es sprüht nur so vor originellen Ideen!

Das Trio: Cristin Claas – Gesang, Christoph Reuter – Piano/Fender Rhodes, Stephan Bormann - Gitarren

Programmübersicht Juni 2018

bis
8.7.

Kunstausstellung in der Petruskirche:
treuka – Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch

treuka ist ein Kunstprojekt von Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch. 2001 bis etwa 2010 dauerte die intensive Zusammenarbeit der Gruppe. Währenddessen und anschließend arbeiteten alle drei auch eigenständig. Für die Ausstellung in der Petruskirche kommen sie wieder zusammen, zeigen eine Retrospektive früherer Arbeiten, erarbeiten aber auch eigens hierfür ein neues Werk. Wesentliches Merkmal bei der Zusammenarbeit von treuka sind die unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die bei den Gemeinschaftsarbeiten zusammenfließen, gleichberechtigt miteinander funktionieren und ein neues Ganzes ergeben. Das Medium ist die Zeichnung. Es wird auf unterschiedlichen Formaten und Bildträgern gearbeitet, bis hin zu großformatigen Wandarbeiten. Die Arbeit erfolgt nacheinander im Rotationsprinzip. Einer oder eine beginnt, der andere macht weiter. Im Arbeitsprozeß wird reagiert und nuanciert, je nachdem, was die Partner auf Papier oder Leinwand bringen. Das gemeinsame Interesse liegt in der Linie, weniger Fläche und Raum. Die Gemeinschaftszeichnungen orientieren sich immer an Themenvorschlägen, von Besuchern der gemeinsamen Ausstellungen. Die Wahl des Themas bestimmt das Losverfahren. Andrea Hilgenstock schreibt in der „WELT“: „Der luftig-narrative Stil (...) erscheint wie aus einem Guss. Ihre Persönlichkeiten geben sie dabei nicht auf. Doch ist für alle drei die Komposition oberste Instanz. Ihre gemeinsame Affinität zur Linie erleichtert die Zusammenarbeit. (…) Erkennbar aus der Reihe tanzt er nicht. Für den Betrachter ist es ein ganz besonderer Spaß, herauszubekommen, wer welchen Part am Bild gehabt haben könnte.“ Ein Kunstgottesdienst im Juni wird den Impulsen der Arbeiten nachspüren.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 8. Juli 2018.


Samstag
2.6.
20 Uhr

Instrumentals & Songs
Jule Malischke feat. Stephan Bormann

homepage Jule Malischke
Eintritt 14 Euro

Jule Malischke versteht es, dank ihrer einzigartigen Ausstrahlung, das Publikum binnen Sekundenschnelle in ihren Bann zu ziehen. Mit ihrer wundervollen Stimme, originellen Gitarrenbegleitungen und charmanten Ansagen sorgt sie für einen kurzweiligen Abend. Im weitesten Sinne lässt sich ihre Musik dem Singer/Songwriter-Genre zuordnen. Ihre zumeist eigenen Songs präsentiert sie mit großer Leidenschaft. Die Texte handeln von persönlichen Begegnungen, Glück, Enttäuschungen, Sehnsüchten und spiegeln authentisch das Erlebte einer jungen Frau wider. Gelegentlich eingestreuten bekannten Songs verleiht sie ein ganz eigenes Gesicht. Ihr Instrument zupft, schlägt und traktiert sie, so dass ein unverbraucht frischer Gesamtsound entsteht. Nach ihrem Studium der klassischen Gitarre am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg absolvierte Jule Malischke ihr Masterstudium für akustische Gitarre (Jazz/ Rock/ Pop) bei Thomas Fellow und Stephan Bormann an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden. Im Herbst 2014 ist ihr Debütalbum „Whatever may happen“ erschienen, bei dem ihr der Dresdner Gitarrist Stephan Bormann als Musiker & Arrangeur zur Seite stand. Als Duo sind die beiden seither live zu erleben. Stephan gilt als einer der einflußreichsten Protagonisten der aktuellen Gitarrenszene, nicht zuletzt durch seine Publikationen und erfolgreichen musikalischen Projekte (Cristin Claas und Nils Landgren).


Donnerstag
7.6.
20 Uhr

Gypsy Swing
Joscho Stephan Trio

homepage Joscho Stephan Trio
Eintritt 16 Euro

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Seine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre.

Besetzung: Joscho Stephan – Sologitarre, Sven Jungbeck – Rhythmusgitarre, Volker Kamp – Kontrabass


Samstag
9.6.
20 Uhr

Akustischer Pre-War-Blues
Black Patti

homepage Black Patti
Eintritt 14 Euro

Seit 2011 bilden der bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Gitarrist und Mundharmonikaspieler Peter Crow C. und sein Partner Ferdinand ‚Jelly Roll’Kraemer, der neben Gesang und Gitarre auch an der Mandoline glänzt, das nach einem obskuren Plattenlabel benannte Duo Black Patti. Akustischer Pre-War-Blues, zu weiten Teilen auf beeindruckenden Eigenkompositionen fußend, brachte die Musiker bereits auf Festivals wie den Jazzfrühling Kempten, das Snow Jazz Festival (Frankreich) oder das Birmingham Jazzfestival (GB) und Auftritte im Rahmen von Kunst und Literatur (Harry Rowohlt, Fritz Rau u.a.) gehören neben unzähligen Club- und Barshows zu ihren Aktivitäten. Mit No Milk No Sugar liegt ein Tonträger der versierten, meist mit wunderbarem zweistimmigen Gesang antretenden Instrumentalisten vor. Selbstverständlich auf traditionellen Instrumenten eingespielt und vintage, vollanalog und ohne Overdubs aufgenommen. Mit ihrem äußerst abwechslungsreichen Repertoire präsentieren die Süddeutschen filigrankunstvolle und unglaublich berührende Roots-Musik zwischen tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals. (Bild: Christian Kaufmann) 

 


Mittwoch
13.6.
20 Uhr

Saiten der Welt
Krishn Kypke

homepage Krishn Kypke
Eintritt 14 Euro

Der in Deutschland geborene Gitarrist Krishn Kypke bereiste nach seinem Musikstudium Länder wie z.B. Indien, China, Malaysia und Uzbekistan. Zur Musik werden Reiserlebnisse erzählt, die mal heiter, mal dramatisch und manchmal auch beides gleichzeitig sind. Es erklingen exotische Instrumente und Melodien aus fernen Ländern. Aber auch Bearbeitungen und eigene Kompositionen die musikalisch von den Reisen erzählen. Ein Konzert auf dem im besten Sinne „Worldmusic“ zu Hören ist. Neben der Gitarre erklingen Sitar, Dutar, Pipa und Tumbi. Noch nie gehört? Macht nichts! Man kann einfach die Augen schließen und genießen.


Samstag
16.6.
20 Uhr

canzoni italiane
... e la luna?

homepage ... e la luna?
Eintritt 14 Euro

Eva Spagna, „la fiorentina“ ist die unverwechselbare Stimme von …é la luna? Ihr persönlicher Charme und Witz zeigt sich in ihren zumeist sehr persönlichen Texten, die sie für die Eigenkompositionen der Gruppe schreibt. Sie singt Jazz. Genauer: canzoni italiane. Beides klingt wie ein Widerspruch, ist aber keiner. Und das Ziel von …é la luna? ist es, das auch zu beweisen. …é la luna? wurde als beste Gruppe beim 5. Wettbewerb „Musica Vitale 2002“ der Berliner Werkstatt der Kulturen ausgezeichnet.

Besetzung: Eva Spagna – Gesang, Holdger Schliestedt – Gitarre, Martin Klenk – Cello/Tenorsaxophon


Donnerstag
21.6.
20 Uhr

Blues meets Afrobeat
Marko Jovanović & Afrikadelle

homepage Marko Jovanovic
Eintritt 14 Euro

Marko Jovanović und die Band Afrikadelle ergeben eine einzigartige musikalische Besetzung. Amerikanischer Blues trifft auf westafrikanische Afrobeat und Highlife Musik. Das Ergebnis ist ein feuriges und abwechslungsreiches Programm, gespickt mit coolen Riffs, abwechslungsreichen Grooves und bluesigen Improvisationen. Die durchdringende Power-Stimme von Moussa changiert mit den eher sanften Stimmen von Tunde und Arcadius. Gesungen wird in Yorouba, Fon, Dioula, Französisch und Deutsch, dazu die virtuos gespielten und rhythmisch pulsierenden Melodieinstrumente Balafon, Ngoni und Tanikka, die allesamt die Kalebasse als akustischen Klangkörper haben, kombiniert mit Bassgitarre und Perkussion in modernen Arrangements. Die drei Musiker von Afrikadelle zeigen sich als virtuose und vielfältige Künstler voller Elan, Witz und genialer Musikalität! Der Mundharmonika-Virtuosen Marko Jovanović berührt und verführt mit seinem Spiel gleichermaßen, überzeugt durch Präsenz bei angebrachter Zurückhaltung. Alles wirkt dabei unaufgesetzt, zutiefst geprägt von großem Verständnis für die Musik, die mal nach perlenden Melodien verlangt, zartem Hauchen, mal nach kräftigem Druck. Marko Jovanović vereint all das spielerisch und manch einer reibt sich verwundert und beglückt Augen und Ohren. So also klingt eine Mundharmonika?

Besetzung: Marko Jovanović – Mundharmonika, Moussa Coulibaly – Balafon/Ngoni/Djembé/Gesang, Arcadius Didavi – Bass/Gesang, Tunde Alibaba – Schlagzeug/Talking Drum/Gesang


Samstag
23.6.
17 Uhr

Summertime Lichterfelde
Abschiedskonzert für Gisela Kürschner

Eintritt frei

Liebe Freundinnen und Freunde der Kultur in der Petruskirche, seit 24 Jahren verantwortet Gisela Kürschner die „Kultur in der Petruskirche“, organisiert Konzerte, koordiniert die offene Kirche und vieles mehr. Sie wird von Fans wie auch Musikerinnen und Musikern deutschlandweit und darüber hinaus sehr geschätzt. Mit ihrem unverwechselbaren Gespür und ihrer menschlichen Art hat sie, unterstützt durch die Ehrenamtlchen der Kulturgruppe, für eine besondere Atmosphäre an einem besonderen Ort gesorgt – Konzerte in der Petruskirche sind ein Erlebnis. Allein 2017 kamen etwa 6000 Menschen zu rund 60 Konzerten... Sie hat gemeinsam mit der Kulturgruppe das kulturelle Profil der Petruskirche und der Gemeinde Petrus-Giesensdorf über Jahre hinweg eindrucksvoll geprägt. Musikerinnen und Musiker, Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher, die Kirchengemeinde, die Kulturgruppe, das Team der offenen Kirche und viele mehr wollen ihr danken. Am 23. Juni ab 17.00 Uhr wollen wir ihren Abschied feiern und ihr mit einem Konzertabend danken. Auftreten werden Peter Schmidt, Torsten Puls und Silke Breidbach, „Die Perlons“, Friedel Kehrer-Schreiber, Klaus Brandl, Marco Jovanovic, Dave Goodman, Victor Besch und Chris Rannenberg. Ein reichhaltiges Programm mit Gitarrenmusik, Blues, deutschem Schlager der 50er, schwäbischer Liedermacherkunst und vielem, vielem mehr erwartet Sie. Der Eintritt ist frei. Jede/r Besucher/in erhält 1 Freigetränk. Für einen Imbiss ist gesorgt. Wir bitten herzlich um Voranmeldung über unsere Internetseite http://www.petrus-kultur.de/ und telefonisch unter 81 80 99 66.


Donnerstag
28.6.
20 Uhr

Mongolia meets Oriental
Sedaa

homepage Sedaa
Eintritt 14 Euro

Die mongolisch persische Formation Sedaa verbindet auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen. Mongolischer Unterton-Gesang trifft auf orientalische Percussions.

Besetzung: Naraa Naranbaatar (Mongolei), Nasaa Nasanjargal (Mongolei), Omid Bahadori (Iran), Ganzorig Davaakhuu (Mongolei)