Programmübersicht

Programmübersicht Juli 2018

Dienstag
10.7., 20 Uhr

bis
16.9.

Verlängerung der laufenden Kunstausstellung in der Petruskirche
ab Dienstag, 10. Juli, 20 Uhr:

Treuka – Präsentation neuer Arbeiten
Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch

treuka hat in einem Gottesdienst Themen in der Gemeinde gesammelt. Daraus haben sie drei Titel ausgelost, die sie zu neuen Werken inspiriert haben. In einer Vernissage am 10. Juli werden sie die neuen Arbeiten zeigen. treuka, ein Kunstprojekt von Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch. 2001 bis etwa 2010 dauerte die intensive Zusammenarbeit der Gruppe. Währenddessen und anschließendarbeiteten alle drei auch eigenständig. Für die Ausstellung in der Petruskirche kommen sie wieder zusammen, zeigen eine Retrospektive früherer Arbeiten, und haben hierfür bereits ein erstes neues Werk zum Thema „Heiliger Geist“ erarbeitet. Wesentliches Merkmal bei der Zusammenarbeit von treuka sind die unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die bei den Gemeinschaftsarbeiten zusammenfließen, gleichberechtigt miteinander funktionieren und ein neues Ganzes ergeben. Das Medium ist die Zeichnung. Es wird auf unterschiedlichen Formaten und Bildträgern gearbeitet, bis hin zu großformatigen Wandarbeiten. Die Arbeit erfolgt nacheinander im Rotationsprinzip. Einer oder eine beginnt, der andere macht weiter. Im Arbeitsprozeß wird reagiert und nuanciert, je nachdem, was die Partner auf Papier oder Leinwand bringen. Das gemeinsame Interesse liegt in der Linie, weniger Fläche und Raum. Die Gemeinschaftszeichnungen orientieren sich immer an Themenvorschlägen, von Besuchern der gemeinsamen Ausstellungen. Die Wahl des Themas bestimmt das Losverfahren.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 16. September 2018.

KULTUR - SOMMERFERIEN vom 11. Juli bis 16. August 2018
Programmübersicht August 2018



bis
16.9.

Verlängerung der laufenden Kunstausstellung in der Petruskirche
seit Dienstag, 10. Juli, 20 Uhr:

Treuka – Präsentation neuer Arbeiten
Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch

treuka hat in einem Gottesdienst Themen in der Gemeinde gesammelt. Daraus haben sie drei Titel ausgelost, die sie zu neuen Werken inspiriert haben. In einer Vernissage am 10. Juli werden sie die neuen Arbeiten zeigen. treuka, ein Kunstprojekt von Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch. 2001 bis etwa 2010 dauerte die intensive Zusammenarbeit der Gruppe. Währenddessen und anschließendarbeiteten alle drei auch eigenständig. Für die Ausstellung in der Petruskirche kommen sie wieder zusammen, zeigen eine Retrospektive früherer Arbeiten, und haben hierfür bereits ein erstes neues Werk zum Thema „Heiliger Geist“ erarbeitet. Wesentliches Merkmal bei der Zusammenarbeit von treuka sind die unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die bei den Gemeinschaftsarbeiten zusammenfließen, gleichberechtigt miteinander funktionieren und ein neues Ganzes ergeben. Das Medium ist die Zeichnung. Es wird auf unterschiedlichen Formaten und Bildträgern gearbeitet, bis hin zu großformatigen Wandarbeiten. Die Arbeit erfolgt nacheinander im Rotationsprinzip. Einer oder eine beginnt, der andere macht weiter. Im Arbeitsprozeß wird reagiert und nuanciert, je nachdem, was die Partner auf Papier oder Leinwand bringen. Das gemeinsame Interesse liegt in der Linie, weniger Fläche und Raum. Die Gemeinschaftszeichnungen orientieren sich immer an Themenvorschlägen, von Besuchern der gemeinsamen Ausstellungen. Die Wahl des Themas bestimmt das Losverfahren.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 16. September 2018.


Freitag
17.8.
20 Uhr

Gypsy / Jazz
Lulo Reinhardt & Daniel Stelter

homepage Lulo Reinhardt
Eintritt 14 Euro

Wenn Lulo Reinhardt und Daniel Stelter zusammenspielen, dann swingt und groovt es. Vom ersten Ton an springen die schiere Lust am Spiel und die Lebensfreude der beiden auf das Publikum über und zieht es in ihren Bann. Lulo Reinhardt, ein Großneffe des legendären Django Reinhardt, begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Gitarrespiel und hatte Unterricht bei seinem Vater Bawo. Mit zwölf Jahren trat er mit seinen Cousins im Mike Reinhardt-Sextett auf. 1991 verließ er das Sextett, arbeitete mit Romeo Franz und gründete mit seinem Vater Bawo und Cousin Degé die Formation „I Gitanos“. Er entwickelte, basierend auf dem Gypsy-Jazz, einen Stil, der Flamenco, Latin und Musica Popular Brasileira integriert. 1994 entstand das Debütalbum »I Suni«, gefolgt von »I Reisa« (1998) Daniel Stelters Leidenschaft für Musik beginnt früh. Mit acht Jahren lernt er klassische Gitarre und wird bald von seinen älteren Brüdern durch Jazz-, Rock- und Popmusik beeinflusst. Anders als klassische Jazzgitarristen bevorzugt er eher eine harmonische Melodieführung. Stilistisch ist er ein Wanderer zwischen Jazz, Pop und Klassik. So vielseitig, ist er ein gefragter Gitarrist, der mit Ringsgwandl, Xavier Naidoo, NDR Big Band, Till Brönner, Helen Schneider, André Heller, Thomas Quasthoff, Laith al Deen u.v.a. gespielt hat.


Samstag
18.8.
20 Uhr

Gitarrist aus England
Clive Carroll

Eintritt 14 Euro

Clive Carroll wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren, die sehr früh sein Talent erkannte und förderte. Nach seinem Musikstudium ergab sich die Gelegenheit für ein gemeinsames Konzert mit dem englischen Gitarrenvirtuosen John Renbourn, in dem er einen Freund und Mentor fand. Renbourn war von Clive Carroll‘s virtuosem Gitarrenspiel so begeistert, dass er ihn ermutigte, eine eigene CD zu produzieren. Sein erstes Album „Sixth Sense“ wurde von der Presse als frische Brise in der Welt der akustischen Gitarre gelobt. Jahrelang war er mit John Renbourn und danach mit Tommy Emmanuel auf Tournee. Er gehört zu den angesagten Virtuosen auf der akustischen Gitarre, der ein unglaublich weites Repertoire bietet - von Blues über Jazz, irischem Folk bis hin zur klassischen Musik. Eigene Kompositionen bilden das musikalische Sahnehäubchen. Wenn die Musikpresse jemanden als „unfassbares akustischen Talent“ oder als „Einzigartig“ beschreibt und wenn Künstler wie Madonna diesen Musiker für ihre privaten Events buchen, dann weiß man, dass man von ihm Besonderes erwarten darf.


Sonntag
26.8.
20 Uhr

Klezmer und Weltmusik
Piazu Trio

homepage Piazu Trio
Eintritt 14 Euro

Das Piazu Trio spielt kammermusikalische Klezmer- und Weltmusik. Die drei jungen Musiker kreieren mit ihren akustischen Instrumenten einen intimen, warmen und zugleich mitreißenden Sound. Ein Jazzmusiker an der Klarinette, ein klassischer Gitarrist und ein Popbassist - mit Sicherheit ein Aspekt, der den besonderen Stil der Gruppe ausmacht. Neben vielen Eigenkompositionen enthält das Programm auserlesene Stücke aus dem Repertoire des Klezmer und der Weltmusik. Ruhige Songs gehen einher mit virtuosen Passagen, ohne je den Sinn für durchgehende Rhythmen und Songstrukturen zu verlieren. Wichtig ist den Musikern dabei vor allem Authentizität und Klang. Für die Seele soll es sein, zum Eintauchen in die Musik. Am 27. Januar 2018 kam die erste CD des Trios auf dem Markt.


Freitag
31.8.
20 Uhr

Jazz, Funk, Soul
Matti Klein Soul Trio

homepage Matti Klein Soul Trio
Eintritt 16 Euro

Matti Klein erspielte sich mit seiner Band „Mo’ Blow“ in den letzten 10 Jahren bei über 300 Konzerten im In- und Ausland und der Veröffentlichung von drei Alben auf dem renommierten Label ACT Music seinen Ruf als einer der interessantesten jungen deutschen Groove-Jazzer. Seine Leidenschaft für Vintage-Instrumente wie Wurlitzer, Rhodes Bass und Clavinet und seine groovedurchtränkten Eigenkompositionen sind die Hauptinspiration für seine neue Band, einem einzigartigen Soul-Jazz-Trio aus Vintage-Keys, Bassklarinette/Tenorsax und Schlagzeug. Als gefragter Solist und Sideman der Berliner Szene hatte Matti Klein die Gelegenheit mit so herausragenden Musikern wie Nils Landgren, Allan Harris, David. T. Walker und Gunther Hampel zu musizieren. Seit 2013 ist er musikalischer Leiter und Keyboarder für internationale Konzerte der brasilianischen Souljazz-Ikone Ed Motta. Für die schottische Disko-Pop Legende Jimmy Somerville (Bronski Beat, The Communards) war er bei dessen ersten Solotour “Freedom To Dance” Keyboarder und Musical Director der 10-köpfigen Band. Matti Klein gastierte weltweit in renommierten Jazz Clubs und wurde auf die namhafte internationalen Jazz Festivals eingeladen, unter anderem Leverkusener Jazztage (Deutschland), Jarasum International Jazz Festival (Südkorea), Pori Jazz (Finnland), Jazz in Marciac (Frankreich) und viele mehr.

Programmübersicht September 2018

Dienstag
10.7., 20 Uhr

bis
16.9.

Verlängerung der laufenden Kunstausstellung in der Petruskirche
seit Dienstag, 10. Juli, 20 Uhr:

Treuka – Präsentation neuer Arbeiten
Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch

treuka hat in einem Gottesdienst Themen in der Gemeinde gesammelt. Daraus haben sie drei Titel ausgelost, die sie zu neuen Werken inspiriert haben. In einer Vernissage am 10. Juli werden sie die neuen Arbeiten zeigen. treuka, ein Kunstprojekt von Felix Carl, Annette Stieger und Tamara Trölsch. 2001 bis etwa 2010 dauerte die intensive Zusammenarbeit der Gruppe. Währenddessen und anschließendarbeiteten alle drei auch eigenständig. Für die Ausstellung in der Petruskirche kommen sie wieder zusammen, zeigen eine Retrospektive früherer Arbeiten, und haben hierfür bereits ein erstes neues Werk zum Thema „Heiliger Geist“ erarbeitet. Wesentliches Merkmal bei der Zusammenarbeit von treuka sind die unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die bei den Gemeinschaftsarbeiten zusammenfließen, gleichberechtigt miteinander funktionieren und ein neues Ganzes ergeben. Das Medium ist die Zeichnung. Es wird auf unterschiedlichen Formaten und Bildträgern gearbeitet, bis hin zu großformatigen Wandarbeiten. Die Arbeit erfolgt nacheinander im Rotationsprinzip. Einer oder eine beginnt, der andere macht weiter. Im Arbeitsprozeß wird reagiert und nuanciert, je nachdem, was die Partner auf Papier oder Leinwand bringen. Das gemeinsame Interesse liegt in der Linie, weniger Fläche und Raum. Die Gemeinschaftszeichnungen orientieren sich immer an Themenvorschlägen, von Besuchern der gemeinsamen Ausstellungen. Die Wahl des Themas bestimmt das Losverfahren.

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 16. September 2018.


Samstag
8.9.
20 Uhr

Folkrock aus England
Show of Hands

homepage Show of Hands
Eintritt 20 Euro

Seit mehr als 25 Jahre ist die Band Show of Hands ein nicht wegzudenkender Bestandteil der aktiven britischen Folkszene. Und genau so lange schreibt diese Band die Geschichte der Folkmusik neu. Die Kooperation zwischen dem hochgeschätzten Songwriter Steve Knightley und dem musikalischen Multitalent Phil Beer startete 1992. Sowohl die Radiostationen als auch die großen Festivals boten der Band die wohlverdiente Bühne für einen Traumstart. 1996 füllten die Musiker zum ersten Mal die 5000 Plätze der ehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall, seitdem sind sie dort gern gesehene Stammgäste. Anlässlich eines Auftritts auf dem Cambridge Folkfestival 2004 stieß die Bassistin und Sängerin Miranda Sykes zur Band, blieb und bereichert seitdem den Sound der Band mit dem Standbass und ihrer seidenweichen Stimme. Das erfolgreichste und laut BBC beste Folkduo Englands besteht damit also in Wirklichkeit aus drei Personen. Die Band bekam eine ganze Reihe von Auszeichnungen sowohl für ihre Liveauftritte als auch für die in regelmäßigen Abständen herausgebrachten CDs. Das alles ist ganz und gar nicht alltäglich, zeigt aber nur einen Teil des Phänomens. Show of Hands hat in England echte Volksmusik geschrieben. Die Texte von Steve Knightley setzen sich mit den Lebensbedingungen der Menschen auseinander, sie werden verstanden und angenommen. Eine Reihe seiner Lieder gehört inzwischen zum festen Repertoire von Chören. Und er lässt es sich auch nicht nehmen, seine Musik direkt zu den Leuten zu bringen. Jahr für Jahr gönnt es sich dieser erfolgreiche Musiker, an einer ganzen Reihe von Abenden seine Musik auf den kleinen Bühnen der Dörfer seiner Region zu spielen. Ein Abend mit dieser Band ist eine authentische und bewegende Begegnung mit einer der wichtigsten Vertreterinnen der aktuellen britischen Folkmusik. Da die Band leider nur noch selten die Zeit findet, für einen Abstecher auf das Festland, sollte man sich diesen Auftritt nicht entgehen lassen.


Sonntag
9.9.
20 Uhr

Ahewáuwen ein Tangomärchen
Bassa - Tango Quartett

weitere Infos zu Bassa
Eintritt 14 Euro

An der felsigen Küste Feuerlands verliebt sich der Seelöwe Ahewáuwen in eine junge, bildhübsche Menschenfrau. Mit Hilfe einer List gelingt es ihm, sie beim Angeln in die Fluten zu ziehen und auf seinem Rücken ans Ufer einer unbewohnten Nachbarbucht zu bringen… Angst vor der Fremde, Sehnsucht nach der Heimat und das Sichöffnen für eine neue Umgebung sind nicht nur große Themen des Tangos sondern auch unserer heutigen Zeit. Mit der Vertonung des argentinischen Märchens „Ahewáuwen“ lädt das innovative Berliner Quartett Bassa dazu ein, der wundersamen Geschichte und den dazu komponierten musikalischen Bildern zu lauschen und sich ganz seiner eigenen Fantasie hinzugeben. Die Musik von Bassa reicht vom klassischen Tango über Vals, Bossa Nova bis hin zu Flamenco und Klezmer und integriert so viele internationale Musikrichtungen. Das Repertoire besteht vorwiegend aus Eigenkompositionen, wird aber bei Live-Auftritten je nach Anlass durch eigenwillige Interpretationen ergänzt. CD Release Konzert


Freitag
14.9.
20 Uhr

Jazz / Songpoesie
Flamink

Eintritt 14 Euro

Jazz nicht verkopft und kompliziert, sondern flamink! Worte, Fetzen, Bilder, Puzzletöne kontrastreich verwoben in einer bestechenden Sprache. Flamink sind energetische Posaunenklänge, Antonia Hausmann, Schlagzeugmelodien Tom Friedrich, funkelnde Pianorhythmen gepaart mit scharfen, deutschsprachigen Texten von Cindy Weinhold. Januar 2013 hat sich die erste Trio- Besetzung gefunden. In dieser Zeit ist das erstes Album „So fesehen“entstanden, mit dem sie seitdem unterwegs sind. Experimentierfreude und Phantasie treiben das Trio an und verhelfen ihnen stets zu neuen Wegen sich auszudrücken. Neben ihren eigenen Stücken, findet sich im Programm klassische Liedkunst, jedoch völlig neu zusammengefügt. „Da unsere Wurzeln in der Klassik liegen, wir also klassischen Instrumental- und Gesangsunterricht seit unserer Kindheit genossen haben, sind wir mit den Liedern von Clara und Robert Schumann, Franz Liszt und Johannes Brahms vertraut. Wir geben diesen Liedern ein neues Gewand“. Anlass dazu war das Konzert zur Verleihung des Liszt-Preises, welchen Cindy Weinhold 2012 erhielt. „Wir spielen mit den zahlreichen Möglichkeiten der Improvisation, legen großen Wert auf komplexe Rhythmen und ausdrucksstarke Harmonien – das Ganze aber immer mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln.“


Dienstag
18.9., 20 Uhr


Kunstausstellung in der Petruskirche: Vernissage

Gisela Schattenburg – Grafische Arbeiten

Gisela Schattenburg zeichnet mit dem Reißkohlestift Linien, die sich durch Überlagerung zu teilweise großen Flächen und Binnenstrukturen, Liniengewöll, Gestöber oder Gestrüpp verdichten. Wandel, Auflösungsprozesse, Erneuerung sind als übergeordnete Thematik spürbar. In reduzierter Anlehnung an Naturerscheinungen ohne Abbildhaftigkeit, abstakt und konzentriert ausgeführt, vermischen sich die Zeichnungen mit der eigenen Erinnerung; Stimmungslagen verwandelt in Zeichenkürzel. Die Ausstellung ist geöffnet mi u. sa von 10-13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis 10. Oktober 2018

Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr und vor und nach allen Kulturveranstaltungen in der Petruskirche bis zum 10. Oktober 2018.


Donnerstag
20.9..
20 Uhr

Blues Jazz
Frank Muschalle & Stephan Holstein im Duo

homepage Fank Muschalle
Eintritt 14 Euro

Frank Muschalle (Berlin) ist seit über 20 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den international gefragtesten Boogie Woogie Pianisten. Er spielte über 2000 Konzerte in ganz Europa, Paraguay, Boliven, USA und Nordafrika. Geboren 1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik. Auf Tourneen und bei Aufnahmen spielte er mit Musikern wie Red Holloway, Lousiana Red, Carry Smith, Axel Zwingenberger, Vince Weber, Carey Bell, Alex Schultz u.v.a. 12 CDs sind mittlerweile von Frank Muschalle erschienen und über die aktuelle Piano-Solo CD „Live In Vannes“ schrieb das Jazzpodium : „Fern jeglicher virtuosen Kraftmeierei zeigt Muschalle, wie man im Idiom bleiben und dennoch mit Motiven und Riffs kleine Geschichten erzählen kann, statt nur mit ihnen zu jonglieren. Er wechselt mit jedem Stück die Tempi, zeichnet gerade in den ruhigen Nummern dynamisch sehr nuanciert, und nutzt die ganze Breite der Klaviatur. ....Muschalle erschließt seiner Musik nicht nur neue Spielorte, sondern auch neue kreative Horizonte....“ Das Jazzpodium März 3/2016, Thorsten Meyer Stephan Holstein (Augsburg) ist einer der gefragtesten Saxophonisten und Klarinettisten in Europa. Er begann seine Karriere im Alter von 13 Jahren in den Jazzclubs in und um München. 1995 erhielt er den Bayerischen Staatsförderpreis als Jazzklarinettist. Heute ist er national und international in vielen Bands und Projekten tätig. Seine stilistische Bandbreite reicht von der Musik Django Reinharts über sein eigenes Klassik-Trio Projekt bis hin zu zeitgenössischen Jazzprojekten. Stephan Holstein spielt Konzerte und machte verschiedenste CD – Aufnahmen mit Pete York, Sandy Patton, Herb Geller, Frank Roberscheuten, John Engels, Cees Slinger, Martin Breinschmid u.v.a.


Samstag
29.9..
20 Uhr

Fingerstyle Guitar
Ulli Boegershausen & Simon Wahl

homepage Ulli Boegershausen
Eintritt 14 Euro

Ulli Boegershausen ist ein Gitarrenzauberer, der eine ganz besondere Kunst beherrscht: Er kann die Zeit still stehen lassen. Und während der Moment verweilt, malt er Bilder auf die Seelen seiner Zuhörer. Nach 25 Jahren Auftritts- und Plattenerfahrung kann der weit gereiste Gitarrist ganze Stapel von schwärmerischen Konzertkritiken vorweisen. Er hat das Publikum in seinen Bann gezogen auf kleinen und großen Bühnen und in den Konzertsälen Japans, Koreas, Taiwans und Chinas. Sein Spiel ist beschrieben worden als „atemberaubend in seinen dicht verwobenen Harmonien und seinem makellosen Timing”. Millionen Clicks auf YouTube haben Ulli Bögershausen rund weltweit populär gemacht. Seine Kompositionen und Arrangements werden von vielen Gitarristinnen und Gitarristen in der ganzen Welt nachgespielt. „It Could Have Been“ ist auf dem bestem Wege, zu einem zeitlosen Klassiker zu werden. Die Konzerte von Simon Wahl sind ein Genuss für die Seele, er wird als „Meister der Melodien“ bezeichnet und lässt die Hörer in andere Welten eintauchen.Der 1989 in Bonn geborene Solokünstler spielt zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, alleine in den Jahren 2011-2017 über 500 in 10 verschiedenen Ländern. Zudem gewann er einige Musikpreise, wie z.B. den „Acoustic Grand Slam“ in Freiburg. Auf internationalen Gitarrenfestivals spielt der Wahl-Wiener regelmäßig mit renommierten Gitarristen wie Adam Ra Schon einmal Bass Slapping, Percussion, Fingerpicking und Melodiespiel auf einer Gitarre gleichzeitig gehört? Als „One Man Band“ verbindet Simon Wahl virtuose Rhythmen mit gefühlvollen Melodien und entwickelt seinen eigenen Stil, einen Crossover von Pop, Rock, Hip Hop und Flamenco.